Kritische Infrastrukturen

Sicherheitsanalyse nach BSI-Grundschutz

Mittlerweile existiert eine Flut an Informationen, die sich mit kritischen Infrastrukturen (KRITIS) beschäftigen. Das IT-Sicherheitsgesetz und die KRITIS-Verordnung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) verpflichten die Betreiber kritischer Infrastrukturen Sicherheitsmaßnahmen nach dem „Stand der Technik“ und zur Meldung von Sicherheitsvorfällen umzusetzen . (Quelle: PMeV KOMPAKT - 3/2019)

PMR-Funklösungen

Vom Strategiekonzept zum Wirkbetrieb

Vor Einführung neuer PMR-Funklösungen (PMR: Professional Mobile Radio) haben sich Anwender wichtige Fragen zu stellen. Die Antworten auf diese Fragen bilden die Grundlage für weitere Planungen und sind entscheidend für den Erfolg des Projektes. Eines vorweg: Standardlösungen sind im professionellen Umfeld eher selten. Aber das ist gerade die Stärke des professionellen Mobilfunks. (Quelle: netzpraxis - 4/2018)

Hybrider Ansatz

Missionskritische Anwendungen in zukünftigen Mobilfunknetzen

5G ist in aller Munde. Aber wie geht es weiter mit dem Professionellen Mobilfunk? Wann verschwinden TETRA- und DMR-Netze von der Bildfläche? Was machen die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS)? Haben private Funknetze für professionelle Anwender zukünftig überhaupt noch einen Platz im Hype der mobilen Hochgeschwindigkeitsnetze? (Quelle: NET - 4/2018)

Neu im PMeV

DOK SYSTEME GmbH

Die ITK-Experten von DOK SYSTEME beraten zu allen Fragen rund um Informations- und Kommunikationstechnologien. Dabei wird ein typischer ITK-Projektzyklus ganzheitlich von der Strategie, Geschäftsmodellen, Prozessen/Betrieb und rechtlichen Fragestellungen über Technologiefragen hin zur Beschaffung über Ausschreibungs- und Vergabeverfahren und dem übergreifenden ITK-Projektmanagement adressiert. (Quelle: PMeV KOMPAKT - NET - 3/2017)

Konzepte für den Digitalfunk

Mobile Systeme für die BOS

Mobile Kommunikationssysteme sind in leistungsfähigen Funknetzen für Sicherheitskräfte ein wichtiges Führungsmittel. Dabei geht es grundsätzlich um schnelle temporäre Netzerweiterungen zum Zwecke einer Kapazitätserhöhung oder einer Anhebung der Funkversorgungsgüte. Wie auch in anderen europäischen Ländern ist hierfür im deutschen BOS-Digitalfunknetz der Einsatz von mobilen Basisstationen (MBS) vorgesehen. (Quelle: NET - 9/2016)

All-IP ist nicht gleich All-IP

Was Unternehmen beim Wechsel von ISDN zu All-IP beachten sollten

Was Unternehmen beim Wechsel von ISDN zu All-IP beachten sollten! Bei der Migration in eine neue Welt geht es nicht nur um die Sprachkommunikation, denn mit All-IP setzen sich flächendeckend Unified Communication and Collaboration (UCC) durch. Die neue Welt kann bedarfsgerechter, flexibler und effizienter werden, wenn die richtigen Anforderungen gestellt werden. (Quelle: NET - 6/2016)

HOAI auf VoIP-TK-Systeme anwenden?

Eine Sinnfrage aufgrund der Marktentwicklung

Die Planung und Ausschreibung klassischer TK-Systeme wurden in der Vergangenheit häufig über die HOAI vergütet. In den vergangenen Jahren haben sich Voice-over-IP-Systeme (VoIP) am Markt etabliert, die die klassische TK-Anlage in den Hintergrund treten lassen. (Quelle: Behörden Spiegel 4/2015)

Wirtschaftsstandort Garbsen

Die Architekten für Informations- und Kommunikationstechnologien

DOK SYSTEME berät bundesweit DAX-Konzerne, größere mittelständische Firmen und die öffentliche Hand... (Quelle: HAZ WirtschaftsZeitung - 2/2015)

Notruf in IP-Netzen

Umsetzung der Technischen Richtlinie Notrufverbindungen

Mit der Veröffentlichung der Technischen Richtlinie Notruf im Jahr 2011 wurde das Verfahren zur Bestimmung der zuständigen Leitstelle im Falle eines Notrufs neu geregelt. Erfolgte die Notruflenkung bisher ortsnetzbezogen, werden das Bundesgebiet künftig in Polygone aufgeteilt und die zugehörigen Rufnummern der Notrufanschlüsse bei den zuständigen Leitstellen bereitgestellt. (Quelle: NET - 1/2014)

Weiter auf dem Tapet

Elektromagnetische Umweltverträglichkeit im BOS-Digitalfunk

Seit über zehn Jahren wird die elektromagnetische Umweltverträglichkeit (EMVU) moderner Kommunikationstechniken kontrovers diskutiert. Trotz der mittlerweile umfassenden und systemischen Forschungsansätze und -ergebnisse, die keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen aufzeigen, sehen sich gerade die Projektorganisationen BOS-Digitalfunk der Länder einer ständigen Konfrontation gegenüber. (Quelle: NET - 9/2013)

Übungssache

Messmethoden für Tetra-Versorgungen und den Richtfunk-Backhaul

Funkversorgungsmessungen, insbesondere dann, wenn ein Versorgungsgebiet im Betrieb geprüft werden soll, sind sehr aufwendig. Gleiches gilt für Line-of-Sight-Prüfungen für Backhaul-Richtfunkstrecken, erst recht, wenn zunächst die grundsätzliche Machbarkeit geprüft werden soll und Standortinfrastrukturen wie der geplante Mast noch nicht verfügbar sind. Der Beitrag stellt zwei neue Lösungsansätze für diese Aufgaben vor. (Quelle: NET - 11/2012)

Bei Anruf Service

Einführung von Servicerufnummern am Beispiel 115 und 116 117

Die Dynamik im öffentlichen Nummernraum bei der Einführung von Rufnummern – insbesondere von kurzstelligen und bundesweit einheitlichen – ist eher begrenzt. Kurzstellige Nummern unterscheiden sich durch ihre besondere Ausgestaltung. Mit der Behördennummer 115 und dem ärztlichen Bereitschaftsdienst 116 117 sind zwei Rufnummern hinzugekommen. Beide stehen für einen innovativen Service auf Basis dezentraler Servicestrukturen. (Quelle: NET - 6/2012)

Projektarbeit

Kalkulation von ITK-Infrastrukturen mit STEM

Ausschreibungen für ITK-Projekte mit landes- bzw. bundesweiten Infrastrukturen werden immer komplexer. Aufgrund der neuen Portmodelle, die Netzwerkplattform, LAN, TK-System und Sprachminutenvolumina integrieren, wird die Budgetplanung bzw. die Business-Case-Kalkulation ebenfalls hochkomplex. Dabei sind insbesondere die Betriebsaufwände zu optimieren, die klassisch 70 bis 80 % der Kosten über die Lebensdauer ausmachen. (Quelle: NET - 11/2007)