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DOK SYSTEME in der Presse

PMR-Funklösungen: Vom Strategiekonzept zum Wirkbetrieb

Vor Einführung neuer PMR-Funklösungen (PMR: Professional Mobile Radio) haben sich Anwender wichtige Fragen zu stellen. Die Antworten auf diese Fragen bilden die Grundlage für weitere Planungen und sind entscheidend für den Erfolg des Projektes. Eines vorweg: Standardlösungen sind im professionellen Umfeld eher selten. Aber das ist gerade die Stärke des Professionellen Mobilfunks. Insbesondere die folgenden Fragen müssen beantwortet werden ...

Hier geht es zum vollständigen Artikel (Quelle: netzpraxis - 4/2018)

 

Hybrider Ansatz - Missionskritische Anwendungen in zukünftigen Mobilfunknetzen

5G ist in aller Munde. Aber wie geht es weiter mit dem Professionellen Mobilfunk? Wann verschwinden TETRA- und DMR-Netze von der Bildfläche? Was machen die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS)? Haben private Funknetze für professionelle Anwender zukünftig überhaupt noch einen Platz im Hype der mobilen Hochgeschwindigkeitsnetze?

Hier geht es zum vollständigen Artikel (Quelle: NET - 4/2018)

 

Neu im PMeV: DOK SYSTEME GmbH

Die ITK-Experten der DOK SYSTEME Ingenieurgesellschaft für Kommunikationstechnik mbH beraten seit mehr als 30 Jahren herstellerneutral zu allen Fragen rund um Informations- und Kommunikationstechnologien mit den Schwerpunkten Unternehmensberatung und Technologie-Beratung. Dabei wird ein typischer ITK-Projektzyklus ganzheitlich von der Strategie, Geschäftsmodellen, Prozessen/Betrieb und rechtlichen Fragestellungen über Technologiefragen hin zur Beschaffung über Ausschreibungs- und Vergabeverfahren und dem übergreifenden ITK-Projektmanagement adressiert. 

Hier geht es zum vollständigen Artikel (Quelle: PMeV KOMPAKT - NET - 3/2017)

 

Konzepte für den Digitalfunk - Mobile Systeme für die BOS

Mobile Kommunikationssysteme sind in leistungsfähigen Funknetzen für Sicherheitskräfte ein wichtiges Führungsmittel, um schnell und flexibel auf große Schadens- und Einsatzlagen reagieren zu können. Dabei geht es grundsätzlich um schnelle temporäre Netzerweiterungen zum Zwecke einer Kapazitätserhöhung oder einer Anhebung der Funkversorgungsgüte. Wie auch in anderen europäischen Ländern ist hierfür im deutschen BOS-Digitalfunknetz der Einsatz von mobilen Basisstationen (MBS) vorgesehen.

Hier geht es zum vollständigen Artikel (Quelle: NET - 9/2016)

 

All-IP ist nicht gleich All-IP

Was Unternehmen beim Wechsel von ISDN zu All-IP beachten sollten! Die alte Welt der ISDN-Sprachkommunikation mit TK-Anlagen und Primärmultiplexanschlüssen geht ihrem Ende entgegen. Bei der Migration in eine neue Welt geht es nicht nur um die Sprachkommunikation, denn mit All-IP setzen sich flächendeckend Unified Communication and Collaboration (UCC) durch. Die neue Welt kann bedarfsgerechter, flexibler und effizienter werden, wenn die richtigen Anforderungen gestellt werden.

Hier geht es zum vollständigen Artikel (Quelle: NET - 6/2016)

 

HOAI auf VoIP-TK-Systeme anwenden? - Eine Sinnfrage aufgrund der Marktentwicklung

Die Planung und Ausschreibung klassischer TK-Systeme wurden in der Vergangenheit häufig über die HOAI vergütet. In den vergangenen Jahren haben sich Voice-over-IP-Systeme (VoIP) am Markt etabliert, die die klassische TK-Anlage in den Hintergrund treten lassen.

Hier geht es zum vollständigen Artikel (Quelle: Behörden Spiegel 4/2015)

 

Wirtschaftsstandort Garbsen -

Die Architekten für Informations- und Kommunikationstechnologien

DOK SYSTEME berät bundesweit DAX-Konzerne, größere mittelständische Firmen und die öffentliche Hand ...

Hier geht es zum vollständigen Artikel (Quelle: HAZ WirtschaftsZeitung - 2/2015)

 

Notruf in IP-Netzen - Umsetzung der Technischen Richtlinie Notrufverbindungen

Mit der Veröffentlichung der Technischen Richtlinie Notruf im Jahr 2011 wurde das Verfahren zur Bestimmung der zuständigen Leitstelle im Falle eines Notrufs neu geregelt. Erfolgte die Notruflenkung bisher ortsnetzbezogen, werden das Bundesgebiet künftig in Polygone aufgeteilt und die zugehörigen Rufnummern der Notrufanschlüsse bei den zuständigen Leitstellen bereitgestellt. Bis die technische Umstellung voraussichtlich 2015 in Angriff genommen wird, sind von der Bundesnetzagentur, den zuständigen Behörden auf Landeseben und den Netzbetreibern noch  einige Aufgaben zu erledigen.

Hier geht es zum vollständigen Artikel (Quelle: NET - 1/2014)

 

Weiter auf dem Tapet - Elektromagnetische Umweltverträglichkeit im BOS-Digitalfunk

Seit über zehn Jahren wird die elektromagnetische Umweltverträglichkeit (EMVU) moderner Kommunikationstechniken kontrovers diskutiert. Trotz der mittlerweile umfassenden und systemischen Forschungsansätze und -ergebnisse, die keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen aufzeigen, sehen sich gerade di Projektorganisationen BOS-Digitalfunk der Länder einer ständigen Konfrontation gegenüber.

Hier geht es zum vollständigen Artikel (Quelle: NET - 9/2013)

 

Übungssache - Messmethoden für Tetra-Versorgungen und den Richtfunk-Backhaul

Funkversorgungsmessungen, insbesondere dann, wenn ein Versorgungsgebiet im Betrieb geprüft werden soll, sind sehr aufwendig. Gleiches gilt für Line-of-Sight-Prüfungen für Backhaul-Richtfunkstrecken, erst recht, wenn zunächst die grundsätzliche Machbarkeit geprüft werden soll und Standortinfrastrukturen wie der geplante Mast noch nicht verfügbar sind. Der Beitrag stellt zwei neue Lösungsansätze für diese Aufgaben vor.

Hier geht es zum vollständigen Artikel (Quelle: NET - 11/2012)

 

Bei Anruf Service - Einführung von Servicerufnummern am Beispiel 115 und 116 117

Die Dynamik im öffentlichen Nummernraum bei der Einführung von neuen Rufnummern – insbesondere von   kurzstelligen und bundesweit einheitlichen – ist eher begrenzt. Kurzstellige Nummern wie z.B. 110 oder 112 unterscheiden sich von gängigen ortsgebundenen und klassischen Sonderrufnummern durch ihre besondere rechtliche, technische und tarifliche Ausgestaltung. Mit der einheitlichen Behördennummer 115 und dem ärztlichen Bereitschaftsdienst 116 117 sind in der jüngsten Zeit zwei neue kurzstellige Rufnummern hinzugekommen. Beide stehen für einen innovativen Service auf Basis dezentraler Servicestrukturen, die sich nun bundesweit etablieren müssen.

Hier geht es zum vollständigen Artikel (Quelle: NET - 6/2012)

 

Projektarbeit - Kalkulation von ITK-Infrastrukturen mit STEM

Ausschreibungen für ITK-Projekte mit landes- bzw. bundesweiten Infrastrukturen werden immer komplexer. Aufgrund der neuen Portmodelle, die Netzwerkplattform, LAN, TK-System und Sprachminutenvolumina integrieren, wird die Budgetplanung bzw. die Business-Case-Kalkulation ebenfalls hochkomplex. Dabei sind insbesondere die Betriebsaufwände zu optimieren, die klassisch 70 bis 80 % der Kosten über die Lebensdauer ausmachen. Ein typisches Beispiel für diese Form der Integration von mehren ITK-Leistungen sind die aktuell laufenden europaweiten Ausschreibungen mehrerer Bundesländer. Hier sollen diese Leistungen gebündelt mit Mobilfunk an einen Generalunternehmer vergeben werden. Entsprechend können fast nur noch Bieterkonsortien die Leistungen erbringen. Der Beitrag beschreibt, wie die Kalkulation von TK-Projekten mit Hilfe der betriebswirtschaftlichen Standard-Software STEM vor sich geht.

Hier geht es zum vollständigen Artikel (Quelle: NET - 11/2007)

 

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