{"id":9429,"date":"2023-01-31T16:21:07","date_gmt":"2023-01-31T15:21:07","guid":{"rendered":"https:\/\/www.doksysteme.de\/?post_type=newsbeitrag&#038;p=9429"},"modified":"2023-02-01T10:24:02","modified_gmt":"2023-02-01T09:24:02","slug":"dogs-on-internet-1","status":"publish","type":"newsbeitrag","link":"https:\/\/www.doksysteme.de\/en\/newsbeitrag\/dogs-on-internet-1\/","title":{"rendered":"&#8220;DOGS ON INTERNET&#8221; (1)"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row row_type=&#8221;row_xxxl&#8221;][vc_column][vc_column_text]<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-9434\" src=\"https:\/\/www.doksysteme.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Teaser_ITK-Blog_2023-01_PKI_shutterstock_96101114_750x505.jpg\" alt=\"\" width=\"299\" height=\"201\" srcset=\"https:\/\/www.doksysteme.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Teaser_ITK-Blog_2023-01_PKI_shutterstock_96101114_750x505.jpg 750w, https:\/\/www.doksysteme.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Teaser_ITK-Blog_2023-01_PKI_shutterstock_96101114_750x505-300x202.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 299px) 100vw, 299px\" \/><\/p>\n<p><span style=\"font-size: 16px;\">[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row][vc_row row_type=&#8221;row_xxxl&#8221;][vc_column][vc_column_text dynamic_content=&#8221;&#8221;]<strong>\u00a0<\/strong>\u201eOn the Internet, nobody knows you&#8217;re a dog\u201c lie\u00df Peter Steiner in einer Zeichnung einen Hund am PC \u00e4u\u00dfern. Diesen Cartoon, der 1993 im \u201eThe New Yorker\u201c erschienen ist, nutzte Richard E. Smith im Jahre 2002 auf dem Einband seines Buches \u201eAuthentication: From Passwords to Public Keys\u201c, mit dem Themenschwerpunkt \u201eAuthentication: making sure your users are who they say they are\u201c. Auch wenn die urspr\u00fcngliche Aussage des Cartoons etwas anders gedacht war: Wie k\u00f6nnte der Hund denn nachweisen, dass er der Hund ist?<\/span><\/p>\n<p><strong>Das ist doch ein alter \u201eHund\u201c, oder?<\/strong><\/p>\n<p>30 Jahre nach dem Cartoon und \u00fcber 20 Jahre nach dem Buch hat sich in unserer vernetzten Welt viel ge\u00e4ndert, nur das digitale \u201eSich-Ausweisen\u201c funktioniert zu gro\u00dfen Teilen immer noch allein per Benutzername und Kennwort. Aber erreicht dieses Vorgehen eigentlich die gew\u00fcnschten Ziele? Geht es um das Identifizieren des Gegen\u00fcbers oder um ein Authentifizieren oder wird gar beides ben\u00f6tigt? Das Problem bei der Nutzung eines Kennwortes als einzigen Schutz ist alt bekannt: Wenn die \u201eParole\u201c nicht nur den eigenen Kr\u00e4ften, sondern auch dem Gegner bekannt ist, ist der Schutz dahin.<\/p>\n<p>Die t\u00e4glichen Meldungen \u00fcber erfolgreiche Einbr\u00fcche in IT-Systeme, auf denen Zugangsdatenbanken so aufbewahrt wurden, dass eben genau Benutzernamen und Kennw\u00f6rter im Klartext extrahierbar sind, sprechen hier leider eine deutliche Sprache: Es muss also eine andere L\u00f6sung geben. Zumal die Vielzahl der heute zu verwaltenden Zugangsdaten leider zu einer sehr menschlichen, aber nicht weniger fatalen Reaktion f\u00fchrt: \u201eNat\u00fcrlich benutze ich \u00fcberall dasselbe Kennwort, das kann ich mir doch sonst nicht merken.\u201c Dazu passt leider auch das meistgenutzte Passwort 2022: \u201e123456\u201c. Das Kennwort \u201epassword\u201c steht hier immerhin erst auf Platz 4 bzw. 5, je nach Untersuchung.<\/p>\n<p><strong>Das Problem mit den Kennw\u00f6rtern <\/strong><\/p>\n<p>Eine zeitlich unbefristete, statische und vor allem kopierbare Zugangskennung ist also problematisch. Dass die zwangsweise \u00c4nderung der Kennw\u00f6rter in festen Abst\u00e4nden die Gesamtsicherheit des Verfahrens nicht erh\u00f6ht, hat sich als Erkenntnis mittlerweile ebenfalls gefestigt. Ebenso ist auch der Zwang zur Nutzung \u00fcberm\u00e4\u00dfig komplexer Kennw\u00f6rter wenig zielf\u00fchrend. Allein die L\u00e4nge eines Kennwortes erschwert einen Angriff durch Erraten noch signifikant.<\/p>\n<p>Durchaus einen Sicherheitsgewinn brachte jedoch die Nutzung von mehr als einem nachzuweisenden Wert \u2013 also die Multi-Faktor-Authentifizierung, zumeist als Zwei-Faktor-Authentifizierung oder 2FA ausgef\u00fchrt. Hierbei wird nicht nur abgefragt, ob der Anfragende etwas kennt (wie eben ein Kennwort), sondern auch, ob er etwas hat (wie einen \u201eSecurity Token\u201c oder ein Zertifikat) oder etwas (unver\u00e4nderlich) ist (wie z. B. ein Fingerabdruck).<\/p>\n<p>F\u00fcr biometrische Verfahren wie Fingerabdruck, Iris-Scan oder Gesichtserkennung gibt es jedoch hohe Anforderungen an die sichere Erfassung und Aufbewahrung der Merkmale. F\u00fcr den allgemeinen Einsatz besser geeignet sind daher token-basierte Verfahren. H\u00e4ufig genutzt werden hierbei Verfahren mit zeitbasierten Einmalpassworten (Time-based one-time passwords \u2013 TOTP). Etwas vereinfacht dargestellt, nutzen bei diesem Verfahren die anfragende und die kontrollierende Stelle ein aus einem gemeinsamen Grundwert (Secret Key) und einem gemeinsamen Verfahren zur Bildung einer Pr\u00fcfsumme (Hash) auf Basis der aktuellen Zeit erstelltes, nur kurzzeitig (meist 30 oder 60 Sekunden) g\u00fcltiges Einmalkennwort (OTP, z. B. sechs Ziffern). Sofern der urspr\u00fcngliche Secret Key eben genau das \u2013 n\u00e4mlich geheim \u2013 ist und bleibt, scheitern Angreifer: Nach Ablauf der G\u00fcltigkeit des OTP k\u00f6nnen diese die genutzte Kombination aus Nutzername, Kennwort und OTP nicht nochmals verwenden. F\u00fcr einen begrenzten Nutzerkreis (z. B. im Unternehmen oder Krankenhaus) kommen zudem auch Hardware-Security-Token als Karte (Smart Card) oder z. B. mit USB-Anschluss zum Einsatz. In einem Krankenhausflur kann der mobile Client, z. B. bei Wegnahme der Karte, automatisch gesperrt werden.<\/p>\n<p><strong>Digitale Schl\u00fcssel und Zertifikate <\/strong><\/p>\n<p>Zu digitalen Schl\u00fcsseln, insbesondere dem aus der physischen Welt nicht einfach \u00fcbertragbaren Konzept der privaten und \u00f6ffentlichen Schl\u00fcssel (asymmetrische Verschl\u00fcsselung), hier eine kurze Erl\u00e4uterung:[\/vc_column_text]<div class='dynamic ignore_gutter' >\n[vc_row][vc_column]<div class='vc_blank_space '><div class='vc_blank_space_inner_sm' style='height:15px'><\/div><div class='vc_blank_space_inner_md' style='height:22.5px'><\/div><div class='vc_blank_space_inner_lg' style='height:26.25px'><\/div><div class='vc_blank_space_inner_xl' style='height:30px'><\/div><\/div>[\/vc_column][\/vc_row]\n\r\n<\/div><div class='vc_icons  center' >\n                            <img class='vc_icon' id='6a8e2075c8289' src='https:\/\/www.doksysteme.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/230130_ITK-Blog-2023-01_PKI-allg_Bild1_Digitale-Indentitaet_Schluessel-300x187.png' alt='Grafik zur Erl\u00e4uterung von digitalen Schl\u00fcsseln, insbesondere dem aus der physischen Welt nicht einfach \u00fcbertragbaren Konzept der privaten und \u00f6ffentlichen Schl\u00fcssel (asymmetrische Verschl\u00fcsselung).' title='Dogs on Internet' style='display:inline-block; width:100%'  data-srcset='{\"150\":\"https:\\\/\\\/www.doksysteme.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/01\\\/230130_ITK-Blog-2023-01_PKI-allg_Bild1_Digitale-Indentitaet_Schluessel-150x150.png\",\"300\":\"https:\\\/\\\/www.doksysteme.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/01\\\/230130_ITK-Blog-2023-01_PKI-allg_Bild1_Digitale-Indentitaet_Schluessel-300x187.png\",\"768\":\"https:\\\/\\\/www.doksysteme.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/01\\\/230130_ITK-Blog-2023-01_PKI-allg_Bild1_Digitale-Indentitaet_Schluessel-768x477.png\",\"1024\":\"https:\\\/\\\/www.doksysteme.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/01\\\/230130_ITK-Blog-2023-01_PKI-allg_Bild1_Digitale-Indentitaet_Schluessel-1024x637.png\",\"full\":\"https:\\\/\\\/www.doksysteme.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/01\\\/230130_ITK-Blog-2023-01_PKI-allg_Bild1_Digitale-Indentitaet_Schluessel.png\"}'>\n                        <\/div><div class='dynamic ignore_gutter' >\n[vc_row][vc_column]<div class='vc_blank_space '><div class='vc_blank_space_inner_sm' style='height:15px'><\/div><div class='vc_blank_space_inner_md' style='height:22.5px'><\/div><div class='vc_blank_space_inner_lg' style='height:26.25px'><\/div><div class='vc_blank_space_inner_xl' style='height:30px'><\/div><\/div>[\/vc_column][\/vc_row]\n\r\n<\/div>[vc_column_text dynamic_content=&#8221;&#8221;]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei symmetrischer Verschl\u00fcsselung, also Sender und Empf\u00e4nger benutzen denselben Schl\u00fcssel zum Ver- und Entschl\u00fcsseln, besteht genau das oben geschilderte Problem der gemeinsamen \u201eParole\u201c: Jeder, der Zugriff auf den Schl\u00fcssel hat \u2013 berechtigt oder unberechtigt \u2013 kann die Nachricht entschl\u00fcsseln.<\/p>\n<p>Mit asymmetrischer Verschl\u00fcsselung besteht dieses Problem nicht; der Public Key zum Verschl\u00fcsseln kann so \u00f6ffentlich verf\u00fcgbar sein. Allerdings: Wie kann der Sender sicher sein, dass der \u00f6ffentliche Schl\u00fcssel auch wirklich zum Empf\u00e4nger geh\u00f6rt und nicht einem Angreifer, der sich als Empf\u00e4nger ausgibt? Wenn der Absender dann seine Nachricht mit dem \u00f6ffentlichen Schl\u00fcssel des Angreifers verschl\u00fcsselt, ist diese nat\u00fcrlich f\u00fcr den Angreifer dekodierbar. Es fehlt hier also eine M\u00f6glichkeit, zu pr\u00fcfen, ob ein \u00f6ffentlicher Schl\u00fcssel auch tats\u00e4chlich zu dem privaten Schl\u00fcssel des gew\u00fcnschten Empf\u00e4ngers geh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Dies wird jedoch pr\u00fcfbar, wenn Sender und Empf\u00e4nger auf einem sicheren Weg die Fingerprints (Hashes) der \u00f6ffentlichen Schl\u00fcssel vergleichen. Wobei das bei einer gro\u00dfen Anzahl verschiedener Kommunikationspartner nat\u00fcrlich sehr m\u00fchselig ist. N\u00fctzlich w\u00e4re daher also eine dritte, vertrauensw\u00fcrdige Stelle oder mehrere solcher Stellen, die beglaubigen, dass ein solcher Schl\u00fcssel auch tats\u00e4chlich zur angegebenen Person geh\u00f6rt. Dann braucht der Absender nicht alle Empf\u00e4nger einzeln kontaktieren, um sich dessen zu vergewissern.<\/p>\n<p><strong>Wem die Welt vertraut <\/strong><\/p>\n<p>Genau dies erm\u00f6glicht das Konzept der globalen Public-Key-Infrastruktur (PKI) mit \u00f6ffentlich anerkannten Zertifizierungsstellen (Certificate Authority, CA). Hierzu folgend ein Schaubild:<\/p>\n<p>[\/vc_column_text]<div class='dynamic ignore_gutter' >\n[vc_row][vc_column]<div class='vc_blank_space '><div class='vc_blank_space_inner_sm' style='height:15px'><\/div><div class='vc_blank_space_inner_md' style='height:22.5px'><\/div><div class='vc_blank_space_inner_lg' style='height:26.25px'><\/div><div class='vc_blank_space_inner_xl' style='height:30px'><\/div><\/div>[\/vc_column][\/vc_row]\n\r\n<\/div><div class='vc_icons  center' >\n                            <img class='vc_icon' id='6a8e2075c89fb' src='https:\/\/www.doksysteme.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/230130_ITK-Blog-2023-01_PKI-allg_Bild2_Digitale-Indentitaet_Zertifikate-300x180.png' alt='Ein Schaubild zum Konzept der globalen Public-Key-Infrastruktur (PKI) mit \u00f6ffentlich anerkannten Zertifizierungsstellen (Certificate Authority, CA)' title='Dogs on Internet' style='display:inline-block; width:100%'  data-srcset='{\"150\":\"https:\\\/\\\/www.doksysteme.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/01\\\/230130_ITK-Blog-2023-01_PKI-allg_Bild2_Digitale-Indentitaet_Zertifikate-150x150.png\",\"300\":\"https:\\\/\\\/www.doksysteme.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/01\\\/230130_ITK-Blog-2023-01_PKI-allg_Bild2_Digitale-Indentitaet_Zertifikate-300x180.png\",\"768\":\"https:\\\/\\\/www.doksysteme.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/01\\\/230130_ITK-Blog-2023-01_PKI-allg_Bild2_Digitale-Indentitaet_Zertifikate-768x461.png\",\"1024\":\"https:\\\/\\\/www.doksysteme.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/01\\\/230130_ITK-Blog-2023-01_PKI-allg_Bild2_Digitale-Indentitaet_Zertifikate-1024x614.png\",\"1536\":\"https:\\\/\\\/www.doksysteme.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/01\\\/230130_ITK-Blog-2023-01_PKI-allg_Bild2_Digitale-Indentitaet_Zertifikate-1536x922.png\",\"full\":\"https:\\\/\\\/www.doksysteme.de\\\/wp-content\\\/uploads\\\/2023\\\/01\\\/230130_ITK-Blog-2023-01_PKI-allg_Bild2_Digitale-Indentitaet_Zertifikate.png\"}'>\n                        <\/div><div class='dynamic ignore_gutter' >\n[vc_row][vc_column]<div class='vc_blank_space '><div class='vc_blank_space_inner_sm' style='height:15px'><\/div><div class='vc_blank_space_inner_md' style='height:22.5px'><\/div><div class='vc_blank_space_inner_lg' style='height:26.25px'><\/div><div class='vc_blank_space_inner_xl' style='height:30px'><\/div><\/div>[\/vc_column][\/vc_row]\n\r\n<\/div>[vc_column_text dynamic_content=&#8221;&#8221;]<\/p>\n<p>Wenn also beide Kommunikationspartner der CA vertrauen, welche die gegenseitigen \u00f6ffentlichen Schl\u00fcssel validiert hat, und sicherstellen, dass das Zertifikat als g\u00fcltig angegeben ist, k\u00f6nnen sie direkt mit der Kommunikation beginnen.<\/p>\n<p>Nun ist der Betrieb einer (ggf. weltweit, z. B. durch das CA\/Browser Forum) als vertrauensw\u00fcrdig eingestuften CA entsprechend aufwendig. Daher werden (in den meisten F\u00e4llen) Geb\u00fchren f\u00fcr das Ausstellen von (sogenannten \u00f6ffentlichen) Zertifikaten berechnet. Es gibt einige Ausnahmen (besondere Abkommen z. B. in Forschungsverb\u00fcnden oder auch die Initiative von \u201eLet\u2019s Encrypt\u201c), die allerdings auf Benutzergruppen oder einzelne Anwendungsf\u00e4lle beschr\u00e4nkt sind.<\/p>\n<p>Welche weiteren M\u00f6glichkeiten sinnvoll sind, um Nutzer und Ger\u00e4te im Unternehmen mit Zertifikaten zu versorgen, und wie eine unter Umst\u00e4nden gro\u00dfe Zahl an Zertifikaten effizient verwaltet werden kann, erfahren Sie im Februar \u2013 <a href=\"https:\/\/www.doksysteme.de\/newsbeitrag\/dogs-on-internet-2\/\">im zweiten Teil dieses ITK-Blogs<\/a>.<\/p>\n<p>[\/vc_column_text]<div class='dynamic ignore_gutter' >\n[vc_row][vc_column]<div class='vc_blank_space '><div class='vc_blank_space_inner_sm' style='height:15px'><\/div><div class='vc_blank_space_inner_md' style='height:15px'><\/div><div class='vc_blank_space_inner_lg' style='height:15px'><\/div><div class='vc_blank_space_inner_xl' style='height:15px'><\/div><\/div>[\/vc_column][\/vc_row]\n\r\n<\/div><div class='dynamic ignore_gutter' >[vc_row][vc_column]<div id='vc_content_box_6a8e2075c93da' class='vc-content-box '  >\n            <div class='vc_bg vc-content-box-bg'>\n                <div class='vc_bg_div'><\/div>\n            <\/div>\n            <div class='vc-content-box-content'><div>\n                [vc_column_text dynamic_content=\"content|textarea_html|Listenpunkt\"]\n<strong>Jochen Kmietsch<\/strong><br \/>Senior Consultant | CISSP\u00a0\n[\/vc_column_text]\n            <\/div><\/div>\n        <\/div><div class='dynamic ' >\n[vc_row][vc_column]<div class='vc_blank_space '><div class='vc_blank_space_inner_sm' style='height:15px'><\/div><div class='vc_blank_space_inner_md' style='height:22.5px'><\/div><div class='vc_blank_space_inner_lg' style='height:26.25px'><\/div><div class='vc_blank_space_inner_xl' style='height:30px'><\/div><\/div>[\/vc_column][\/vc_row]\n\r\n<\/div>[\/vc_column][\/vc_row]<\/div><div class='dynamic ignore_gutter' >\n[vc_row][vc_column]<div class='vc_blank_space '><div class='vc_blank_space_inner_sm' style='height:15px'><\/div><div class='vc_blank_space_inner_md' style='height:15px'><\/div><div class='vc_blank_space_inner_lg' style='height:15px'><\/div><div class='vc_blank_space_inner_xl' style='height:15px'><\/div><\/div>[\/vc_column][\/vc_row]\n\r\n<\/div>[\/vc_column][\/vc_row][vc_column][\/vc_column]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"featured_media":9434,"template":"","meta":{"greyd_block_editor_preview":[]},"newsbeitrag_category":[34],"class_list":["post-9429","newsbeitrag","type-newsbeitrag","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","newsbeitrag_category-itk-news"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO Premium plugin v28.3 (Yoast SEO v28.3) - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-premium-wordpress\/ -->\n<title>&quot;DOGS ON INTERNET&quot; (1) - DOK SYSTEME GmbH<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"In unserer vernetzten Welt hat sich in den letzten Jahrzehnten sehr viel ver\u00e4ndert, nur das digitale \u201eSich-Ausweisen\u201c funktioniert zu gro\u00dfen Teilen immer noch allein per Benutzername und Kennwort. 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